Jetzt Schnäppchen sichern bei Wanderkarten

Ab dem 15. Mai können Sie bei uns die Wanderkarten des Schwäbischen Albvereins im Maßstab 1:35.000 zum Sonderpreis von 2,50 Euro kaufen, statt früher 6,40 Euro (Preisbindung aufgehoben).

Schauen Sie bei uns im Lädle in der Hospitalstraße in Stuttgart vorbei. Oder Sie bestellen die Wanderkarten Ihrer Wahl in unserem Online-Shop unter www.albverein-shop-de.

Jetzt zum Festumzug anmelden

Beim 122. Deutschen Wandertag in Heilbad Heiligenstadt in Thüringen wird es wieder einen Umzug der Vereine und Wandergruppen geben. Anmeldung dafür ist noch bis 31. Mai möglich.

Festumzug beim 121. Deutschen Wandertag in Fellbach im Remstal.

Der Deutsche Wanderverband und das Projektteam des 122. Deutschen Wandertages laden alle Wandergruppen und Verein ein, die Vielfalt der Wander- und Gebirgsvereine zu zeigen und beim Festumzug am 22. September mitzulaufen.

Jetzt zum Umzug anmelden
Um den Umzug gut planen zu können, sind alle Gruppen aufgerufen, sich bis zum 31. März anzumelden. Dafür gibt es ein Anmeldeformular. Bitte schicken Sie dieses Ausfüllt an .

Wanderwettbewerbe
Auch die Anmeldung für die Wanderwettbewerbe beim Deutschen Wandertag in Heilbad Heiligenstadt ist bereits möglich. Hier gibt es alle Infos.

 

Einladung zum Auftakt der Wandersaison 2024

Das überregionale Wanderangebot des Schwäbischen Albvereins startet im Februar wieder. Das wollen wir gemeinsam feiern mit einem Anwandern für die ganze Familie rund um das Wanderheim Endinger Weide in Eningen unter Achalm. Herzliche Einladung dazu am Samstag, 24. Februar, ab 10 Uhr. Hier zum Programm:

Um 10 Uhr begrüßt Sie der Bürgermeister von Eningen unter Achalm, Eric Sindek, und ein Vertreter des Präsidiums des Schwäbischen Albvereins. Sie erfahren mehr über das diesjährige überregionale Wanderprogramm und können ein wenig miteinander plauschn.

Danach wollen wir gemeinsam wandern oder das Discgolfen mit der Discgolf-Gruppe der Albvereins-Ortsgruppe Eningen kennenlernen.

Wanderung 1: „Von ällem ebbes“
Die Eninger Weide mit ihren Wegen ist eine Wanderung wert. Natur- und Landschaftsführer Hermann Walz zeigt den Teilnehmern auf der 8 km Wanderung die Besonderheiten wie den oberen Stausee des Pumpspeicherkraftwerks Glems, das Wildgehege, die herrliche Aussicht auf die Achalm vom Hanner Fels, die Aussenstelle des Landesgestüts Marbach – den Schafhof, die europäische Wasserscheide, den oberen Lindenhof der Universität Hohenheim, und auch ein technisches Denkmal, das mit Elektrizität zu tun hat. Neben dem Naturgenuss kommt auch der schwäbische Dialekt nicht zu kurz.
Strecke: 8 km, Dauer ca. 2 Std.

Wanderung 2: „Viel Steine gab‘s und wenig Brot“
Was es mit diesem Spruch auf sich hat, erfahren die Teilnehmer auf dieser aussichtsreichen Tour mit Landschafts- und Naturführerin Ingeborg Renk. Sie führt vom Wanderheim zuerst auf dem HW1 bis zum Aussichtsturm Hohe Warte. Dort erwartet die Wanderer ein toller Ausblick, bei klarem Wetter bis ins Neckartal und die Alpen. Über den Gestütshof St. Johann wird zur Mittagsrast der Rutschenfelsen, ein markanter Aussichtspunkt hoch über Bad Urach, erreicht. Der Rückweg zum Wanderheim, wo der gemeinsame Abschluss stattfindet, verläuft zum Teil entlang des Albtraufs.
Strecke: 13 km, Dauer ca. 3,5 Std., auf befestigten Wegen und auf Traufwegen.

Workshop und Discgolf-Parcours am Wanderheim
Bei Discolf geht es darum spezielle Frisbeescheiben mit so wenig Würfen wie möglich in einen Zielkorb zu werfen. Eingeladen sind alle Familien mit Kindern ab 7 Jahren und alle, die Spaß haben diese Sportart kennenzulernen.
Strecke: 3 km, Dauer ca. 3 Std.

Bitte Rucksackvesper für unterwegs und ausreichend Getränke mitbringen. Bitte denken Sie an witterungsangepasste Kleidung und festes Schuhwerk, evtl. sind Wanderstöcke hilfreich.

Einkehr zum Abschluss im Wanderheim Eninger Weide möglich. Kosten: für Mitglieder kostenlos, für Nichtmitglieder 8 Euro.

Programmflyer zur Veranstaltung

Anmeldung erbeten bis 20. Februar 2024 unter wandern@schwaebischer-albverein.de

Gemeinsam mit dem Schwarzwaldverein für den Naturschutz

Gut 50 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer waren beim gemeinsamen Landschaftspflegetag des Schwäbischen Albvereins und deSchwarzwaldvereins vor Ort. Am Mönchberger Sattel bei Herrenberg packten die Freiwilligen am letzten Samstag im Oktober tatkräftig mit an.


Bei dem Pflegeeinsatz ging es vorrangig darum, Baumschösslinge und Gebüsch auf privaten und kommunalen Flächen zurückzudrängen, um die artenreichen Magerwiesen zu erhalten. Ein Teil der Wiesen wird das Jahr über mit Schafen beweidet. Die Tiere tun sich jedoch schwer, verholzte Stängel zu fressen. Teilweise ist die Pflegefläche auch schon so zugewachsen, dass sie nur maschinell wieder aufgelichtet werden kann. Nur dann können die ehemaligen Magerrasenflächen wiederbelebt werden. Sie gehören zum Herrenberger Biotopverbund, bei dem Lebensräume vernetzt werden sollen.

   

Es mussten also Mensch und Maschine ran, um den Schafen unter die Arme zu greifen. Der Landschaftspflegetrupp hatte bereits im Vorfeld mit Freischneider und Motorsägen Gebüsch und Sträucher entfernt. Die Aufgabe der Ehrenamtlichen war es dann Rechen, Gabeln und Muskelkraft alles Schnittgut zusammenzutragen, damit es abgefahren werden konnte. Drei Stunden dauerte der Einsatz, dann war alles geschafft. Zeit für ein ordentliches Vesper!

Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer beider Vereine! Der Einsatz hat viel Spaß gemacht.


Dank an Peter Lutz vom Schwarzwaldverein   

Einen herzlichen Dank auch Naturschutzreferent Peter Lutz vom Schwarzwaldverein für viele Jahre guter Zusammenarbeit. Lutz verbrachte seinen letzten Arbeitstag vor dem wohlverdienten Ruhstand beim Pflegeeinsatz in Herrenberg. Wir hoffen, Sie auch künftig bei solchen Einsätzen wieder begrüßen zu dürfen!

 

Der Wandertagswimpel ist auf dem Weg nach Thüringen

Der Wandertagswimpel verabschiedet sich aus dem Remstal. Die erste Etappe der Wimpelwanderung zum Austragungsort des Deutschen Wandertags 2024, Heilbad Heiligenstadt, ist geschafft. In vier Tagen trug eine Wandergruppe den Wimpel durch das Remstal – von Fellbach nach Mögglingen.


Oberbürgermeisterin Gabriele Zull (2 v.l.) übergab Albvereinsvizepräsidentin, Regine Erb, (3 v.l.) den Wandertagswimpel. Eine Wandergruppe trug ihn dann in vier Tagestouren bis nach Mögglingen.


Schöne Erinnerungen an den Deutschen Wandertag 2022 im Remstal

Eine Woche lang gemeinsam Wandern, Genießen und Feiern – die Erinnerung an den 121. Deutschen Wandertag vor gut einem Jahr sind noch frisch. Etwa 20.000 Besucher nahmen auf Einladung des Schwäbischen Albvereins und der Wandertagshauptstadt Fellbach im Remstal an den zahlreichen Veranstaltungen und Wanderungen teil, rekapitulierte Albvereinsvizepräsidentin Regine Erb beim Start der Wimpelwanderung am vergangenen Donnerstag, 14. September, in Fellbach. Sie hob vor allem den Einsatz der vielen Ehrenamtlichen, vor allem der rund 400 Wanderführerinnen und Wanderführer des Schwäbischen Albvereins, hervor, die den Wandertag zu einem Erfolg gemacht hätten.

„Beim Deutschen Wandertag haben wir als Gemeinschaft etwas Großes geschafft“, betonte Erb und dankte allen Engagierten für ihren Einsatz. Zudem hätte der Wandertag dem Verein nach der Corona-Krisen einen Energieschub gebracht. „Wir konnten endlich wieder erleben, wie schön das Wandern in der Gemeinschaft ist und wie wichtig ein Blick über den Tellerrand.“ Dinge, die während der Corona-Krise kaum möglich waren.

In vier Etappen nach Thüringen

Dem Dank an alle Engagierten beim 121. Deutschen Wandertag schlossen sich Fellbachs Oberbürgermeisterin Gabriele Zull und der Vorsitzende des Remstal Tourismus, Weinstadts Oberbürgermeister Michael Scharmann, an. Beide hoben die gute Zusammenarbeit der Remstaler Komunen beim Wandertag hervor. Das Event habe das Remstal als Genußregion und attraktives Wandergebiet in Deuschland etabliert und bekannter gemacht.

Im Anschluss übergab Zull den Wimpel, den sie seit August 2022 im Fellbacher Rathaus sicher verwahrt hatte, an Regine Erb. Nach einem kurzen Fototermin mit dem Remstalm-Maskottchen Remsi machte sich die Wandergruppe auf den Weg auf die viertägige Etappe nach Mögglingen. Jede Tagestour war knapp 20 Kilometer lang. Der Wimpel – der nach einer Weile durchaus schwer auf der Schulter liegt – wechselte dabei immer wieder den Träger bzw. die Trägerin.


Empfang der Wimpelwandergruppe durch Oberbürgermeister Richard Arnold in Schwäbisch Gmünd


Ankunft am 19. September 2024 in Heilbad Heiligenstadt

2024 geht es dann weiter, um in drei Wochenetappen rechtzeitig zum Wandertagsauftakt in Heilbad Heiligenstadt einzutreffen. Der Wimpel und die Wandernden machen sich dann von Mögglingen aus auf den Weg Richtung Norden, verlassen das Vereinsgebiet, überqueren den Main, streifen die Rhön, wandern durch den Thüringer Wald und das Werratal. Mit diesen Eindrücken und all den Erfahrung des 121. Deutschen Wandertages in Fellbach und dem Remstal trifft die Gruppe dann nach rund 500 Wanderkilometern am 19.September 2024 in Heilbad Heiligenstadt ein.

 

Warnhinweis ! Sturmschäden auf Wanderwegen

Die Stürme der vergangenen Tage haben unsere Wanderwege mit unzähligen umgestürzten Bäumen blockiert.

Wir bitten die Wanderer daher, in nächster Zeit unbedingt grundsätzlich Wald- und Wanderwege im Wald zu meiden. Durch die liegenden Bäume und noch in den Kronen hängendes Astwerk besteht eine ganz akute Gefahr für Leib und Leben.

 

 

 

 

Noch freie Plätze für Internationale Jugendfreizeit auf der Fuchsfarm

Vom 27. August bis 5. September bringt die Schwäbische Albvereinsjugend bringt Jugendliche aus Lettland, Italien, Polen und Deutschland zusammen. Gemeinsam Spaß haben, Gemeinschaft und Demokratie erleben, Freundschaften schließen – das ist das Ziel der internationalen Jugendbegegnung im Jugendzentrum Fuchsfarm in Albstadt-Onstmettingen.

Kreative interkulturelle Workshops prägen das Programm. Geplant sind Theater, Journalismus, Fotografie, Kunst, Dokumentation und ein Planspiel. Der Lageralltag ist partizipativ gestaltete, die Gruppenzelte werden interkulturell durchgemischt. Dazu kommen Wanderungen, Sprachanimationen, Lagerfeuer und jede Menge Spaß.

Es gibt noch einige freie Plätze für deutsche Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter von 14 bis 18 Jahren. Jetzt anmelden!

Die Freizeit kostet 200 Euro für Mitglieder, 22 Euro für Nichtmitglieder. Geschlafen wird auf Matratzenlagern. Anmeldeschluss ist der 22. August.

Alle Infos und Anmeldung

Voll was los bei der Hauptversammlung in Mehrstetten

Die Albvereins-Ortsgruppe Mehrstetten hatte sich gehörig ins Zeug gelegt. Fünf Wanderungen und drei Radtouren, dazu ein Schwäbischer Abend am Samstag. Dazu Speis und Trank für mehrere hundert Personen. Das Rahmenprogramm zur Hauptversammlung am Sonntag, 2. Juli, machte was her und wurde von den vielen angereisten Albvereinlern auch gerne genutzt. Für die jungen Gäste sorgte die Albvereinsfamilie und die Albvereinsjugend zudem für Spiel und Spaß.

Derweil versammelten sich die Vertreterinnen und Vertreter der Ortsgruppen und der Gremien des Vereins sowie weitere Interessierten zur Hauptversammlung in der Festhalle, wo sie vom Mehrstettener Bürgermeister Robert Mellinghoff und dem Ersten Landesbeamten des Landkreises Reutlingen Hans-Jürgen Stede herzlich begrüßt wurden.

„Der Schwäbische Albverein ist ein wichtiger Partner für den Landkreis und gestaltet sein Gesicht entscheidend mit“, hob Stede hervor. Dies geschehe vor allem durch die Pflege des attraktiven Wegenetzes und den Einsatz für den Natur- und Artenschutz.

Festvortrag zum Thema Klimaschutz im Regierungsbezirk Tübingen

Den Festvortrag hielt Regierungspräsident Klaus Tappeser vom Regierungsbezirk Tübingen. Er ging vor allem auf die großen Herausforderungen durch den Klimawandel ein. „Es geht um unsere Art zu leben, uns zu ernähren und zu arbeiten“, betonte Tappeser. Das Regierungspräsidium sei sehr mit der Energiewende beschäftigt. „Sie ist ein hartes Geschäft. Aber es ist halt alternativlos“, so Tappesser weiter. Um Genehmigungsverfahren für Windkraft- und PV-Anlagen zügig und rechtskonform voranzubringen, arbeiten alle Fachabteilungen im Regierungspräsidium intensiv und eng zusammen. Die Stabsstelle Energiewende, Windenergie und Klimaschutz sei dabei ein wichtiger Garant für eine gute Kommunikation und damit reibungslose Abläufe.

Tappeser sieht im Schwäbischen Albverein einen wichtigen Partner beim Natur- und Klimaschutz. „Der Schwäbische Albverein ist ein Vormacher im Bereich Naturschutz. Mit seinen Ehrenamtlichen ist er eine Stütze der Gesellschaft und unserer Demokratie. Vielen Dank für Ihre Arbeit und die Freude, die Sie an Ihrer Arbeit haben.“

Große Herausforderungen für den Schwäbischen Albverein

Albvereinspräsident Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß und Hauptjugendwartin Lorena Hägele berichteten nach den Grußworten über die Aktivitäten und Herausforderungen, die der Schwäbische Albverein derzeit zu bewältigen habe. Dazu gehörten die Renovierung des Wasserberghauses und des Katharinenlindenturm sowie Brandschutzmaßnahmen am Roßberg- und Sternberghaus. „Diese Ausgaben sind für einen gemeinnützigen Verein wie den Schwäbischen Albverein nur schwer zu bewältigen“, gibt Rauchfuß zu. Generell machten die Inflation und die damit enorm gestiegenen Preise dem Albverein zu schaffen. Deshalb müssten sowohl die Gebühren bei der Wanderführerausbildung als auch der Vereinsbeitrag erhöht werden. Der Mitgliedsbeitrag wird ab 2024 um insgesamt 5 Euro sowie einmalig um 3 Euro (Klimaumlage) steigen. Allerdings, so Rauchfuß, dürfe man nicht vergessen, dass es sich um einen Jahresbeitrag und nicht – wie anderswo oft üblich – um einen Monatsbeitrag handle.

Der Klimaschutz wird auch beim Schwäbischen Albverein immer wichtiger. Auf dem Dach der Hauptgeschäftsstelle ist eine Photovoltaik-Anlage installiert worden, die – sobald der Zähler des Stromversorgers eingebaut ist – in Betrieb gehen kann. Auch im Bereich Naturschutz setzt sich der Albverein für das Klima ein, etwa mit dem Erhalt des Naturschutzgebiets Schopflocher Moors, das im Vorjahr 80 Jahre alt geworden ist. „Moore sind sehr wichtige CO2-Senker“, betont Rauchfuß. Um den Menschen die Schönheit und der Wert des Moors nahe zu bringen, kann das Schopflocher Moor auf einem Bohlenweg begangen werden. Dieser Weg ist im vergangenen Jahr von den Landschaftspflegetrupp des Vereins und des Regierungsbezirks Esslingen erneuert worden.

Jugend setzt auf Nachwuchsförderung

Hauptjugendwartin Lorena Hägele berichtet vom Nachwuchsförderungsprogramm der Schwäbischen Albvereinsjugend, die erste Früchte trägt. Sie besteht aus drei Komponenten: der Juleica-Ausbildung (Jugendleiter-Card) zur Qualifizierung von Ehrenamtlichen, dem Schnupper-Jugendbeirat sowie Jugendliche ab 14 als Delegierte bei der Jugendmitgliederversammlung. Hägele: „Die Jugendlichen können ihre Vorstellungen einbringen und das Ehrenamt kennenlernen. Viele von ihnen engagieren sich dann auch später weiter.“

Volkstanzfestival auf der Gartenschau Balingen – Teil 2

Das Volkstanzfestival auf der Gartenschau Balingen geht in die zweite Runde. Am kommenden Wochenende, 8.-9. Juli, hat das Haus der Volkskunst des Schwäbischen Albvereins weitere internationale Gruppen eingeladen – aus Spanien, Mexiko und Portugal. Diese bieten nachmittags auf der Hauptbühne und der Albvereinsbühne auf dem Gartenschaugelände gemeinsam mit hiesigen Gruppen traditionelle Volkskultur, Tänze, Musik, Lieder und Trachten dar. Getreu dem Motto „Balingen international“.

„Balingen international“ gibt es seit 1987. Seitdem tanzen, singen und musizieren jedes Jahr im Mai verschiedene internationale Gruppen für eine Woche im Haus der Volkskunst nach Balingen-Dürrwangen. Ziel ist es, gemeinsam Kulturgut zu pflegen und sich kennenzulernen. „Eine Woche lang im Frühling, miteinander die traditionelle Kultur der Vorfahren zu zeigen, zu bewahren und fröhliche Feste zu feiern, ist wunderschön und wichtig“, betont Manfred Stingel, der Hauptfachwart Kultur des Schwäbischen Albvereins. „Die Gartenschau in Balingen bietet in diesem Jahr einen idealen Rahmen für das Festival.“

Vom 15. bis 17. Juli geht es dann weiter mit Fahnenschwingern aus Belgien, der Schweiz und dem Hohenlohe sowie Schwerttänzern aus England, Belgien und Balingen.

Hier geht es zum Programm von Balingen international.


Die beteiligten Gruppen


El Pilar – Zaragossa / Spanien


Pauliteiros de Miranda / Portugal


Mariachi Mixteco / Mexiko


Balinger Danzensemble