Gedenken an Hansjörg Schönherr

Im August 2025 war der langjährige Vizepräsident des Schwäbischen Albvereins, Hansjörg Schönherr, verstorben. Ein Mandelbäumchen am Schloßberg in Langenburg erinnert an ihn und seine Verdienste für den Verein.

Der Schloßberg in Langenburg ist ein Naturschatz mit Trockenrasenflächen mit einzigartiger Fauna und Flora, Streuobstwiesen und Gärten. Der Schwäbische Albverein hatte zehn Jahre für dessen Naturierung gearbeitet. Ein perfekter Ort also für den Erinnerungsbaum.

Das Mandelbäumchen hatte – wie die gesamte Natur im Ländle – unter der Sommerhitze gelitten. Deshalb war beim Besuch von Familie Schönherr am Freitag, 21. August, auch niemand traurig, dass man in strömenden Regen an den Verstorbenen gedachte.

Ebenfalls vor Ort waren Albvereinspräsident Thomas Keck und Vizepräsident Claus Bayer, der ehemalige Präsident Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß sowie der ehemalige Vizepräsident Reinhard Wolf, der das Projekt Renaturierung des Schloßbergs geleitet hatte.

 

Terminhinweis: Albschäferwoche vom 3. bis 12. Oktober

Wanderungen, Informationen rund um die Schäferei und die Traditionen, die diesen Berufsstand begleiten, Verkostung von Schaf- und Lammspezialitäten und vieles mehr – das ist die Aktionswoche rund um die Hüte- und Wanderschäferei auf der Schwäbischen Alb. Sie findet vom 3. bis 12 Oktober in der Heidenheimer Brenzregion auf der Ostalb statt.

Schäfer-Erlebnistag mit vielen Aktionen

Am Schäfer-Erlebnistag am Sonntag, 22. Oktober, von 11 bis 17 Uhr, im Brenzpark Heidenheim hat dann auch der Schwäbische Albverein seinen Auftritt. Die Schäfertanzgruppe der Ortsgruppe Sontheim unterhält alle Besucherinnen und Besucher mit Schäfertanz, Becher- und Hammeltanz sowie weiteren Volkstänzen. Dazu gibt es eine Schäfermeile mit Vertreterinnen und Vertretern der Schäferzunft, Aktionen wie Schafschur, Spinnen, Filzen und Hirtenhörnern, ein buntes Familienprogramm mit viel Basteleien, einen Bauern- und Schäfermarkt sowie eine Hütevorführung auf einer Heidefläche der Stadt Heidenheim.

Hier findet Ihr das gesamte Programm der Albschäferwoche.

Herzliche Einladung!

Einladung zum Albvereinstag auf dem Cannstatter Volksfest

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Am Sonntag 27. September, findet der 11. Schwäbische Albvereinstag auf dem Cannstatter Volksfest statt. Ab 11 Uhr iNach dem Festumzug sind alle Ortsgruppen, Albvereinsmitglieder, ihre Familien und Freunde im WELLER’S Klauss & Klauss Dinkelacker Festzelt willkommen.

Lasst uns gemeinsam die fröhliche Stimmung auf dem Wasen genießen – bei einem guten Volksfestbier oder einem anderen Getränke und herzhaftem Essen.

Meldet Euch an! Für 30 Euro pro Person erhalten Sie Verzehrgutscheine im Wert von 45 Euro!

Hier geht es zur Platzreservierung!

Ausgezeichnetes ehrenamtliches Engagement

Manfred Bender hat die Ehrennadel des Arbeitskreis Heimatpflege im Regierungsbezirk Stuttgart erhalten. Es ist einer von insgesamt vier Personen, die für ihr herausragendes ehrenamtliches Engagement geehrt wurden.

v.l.n.r.: Regierungspräsidentin Susanne Bay, Manfred Bender und Konrad Epple MdL, Foto: Regierungspräsidium Stuttgart

„Heimat lebt von Menschen, die Verantwortung übernehmen. Die diesjährigen Trägerinnen und Träger der Ehrennadel bewahren nicht nur Traditionen, sondern entwickeln sie weiter und machen sie für kommende Generationen erlebbar. Ihr ehrenamtliches Engagement stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und zeigt, dass Heimat dort erlebbar wird, wo Menschen sich mit Herz und Tatkraft für ihre Mitmenschen und ihre Region einsetzen“, sagte Regierungspräsidentin Susanne Bay.

Zuverlässiger Ansprechpartner in der Wegearbeit

Manfred Bender ist seit 1984 in verschiedenen Bereichen des Schwäbischen Albvereins aktiv. Derzeit engagiert er sich als Fachwart für Wege im Hohenloher Gau und als Ortsgruppenvorsitzender der Ortsgruppe Untersteinbach. Er war zudem als Ortsgruppen-Internetwart, Gauinternetwart und Ortsgruppen-Jugendwart tätig. Von 2021 bis 2025 war Manfred Bender Beisitzer im Vorstand des Schwäbischen Albvereins.

Vor allem in der Wegearbeit ist Manfred Bender ein wichtiger Ansprechpartner für die Engagierten im Verein und bei externen Kooperationspartner, etwa bei der Erstellung von Wegekonzeptionen. Auch bei der Erarbeitung von Leitlinien für die Wegearbeit und deren Umsetzung war er beteiligt. Auf dessen Grundlage wurde ein Ausbildungskonzept für die Wegearbeit entwickelt, das maßgeblich dazu beiträgt, dass die Wanderwege im Vereinsgebiet gut markiert und gepflegt sind. Manfred Bender führt in seinem Gau und darüber hinaus regelmäßig Schulungen für Wegepaten und Wegewarte durch.

Begeisterter Volkstänzer und Fahnenschwinger

Manfred Bender ist zudem aktiv in der Volkstanzgruppe im Hohenloher Gau, der er seit vielen Jahren angehört. Bei unzähligen Auftritten ist er als Tänzer und Fahnenschwinger mit dabei. Bei wichtigen Veranstaltungen des Schwäbischen Albvereins wird ihm die Standarte anvertraut.

Herzlichen Glückwunsch an Manfred Bender zur Ehrennadel des Arbeitskreises Heimatpflege! Vielen herzlichen Dank für das langjährige Engagement für den Schwäbischen Albverein.

v.r.n.l. Wegereferentin Martina Steinmetz, Fachwart für Wege Manfred Bender und seine Partnerin Hannelore, Wanderreferentin Karin Kunz. Foto: Schwäbischer Albverein

Workshopwochenende für Ehrenamtliche

„Geh mal hin – alles drin“ hieß es am Wochenende in der Bauernschule Bad Waldsee für Ehrenamtliche aus den Ortsgruppen des Schwäbischen Albvereins. 75 Ehrenamtliche nahmen an den Workshops teil.

Bei insgesamt 13 Workshops gab Input zu Wanderthemen etwa ein Fresh-Up für Wanderführer:innen oder wie man erlebnispädagogische Elemente bei Wanderungen oder in Familiengruppen umsetzen kann. Dazu kamen naturkundliche Exkursionen, Vorträge über Ökologie und Biodiversität sowie kulturelle Themen. Auch der neue Fachbereich Fahrrad stellte sich vor. Erfahrungsaustausch und gemütliches „Schwäza“ am Abend kam natürlich auch nicht zu kurz.

Danke an alle Referentinnen und Referenten für Euren Beitrag! Danke an alle Ehrenamtlichen für Euren Enthusiasmus und Eure Freude bei der Vereinsarbeit!

Mundartfeschd uff dr Burg Derneck

Humorvoll, lyrisch und immer radikal schwäbisch – beim Mundartfeschd des Schwäbischen Albvereins am Samstag, 18. Juli, um 17 Uhr auf der Burg Derneck präsentieren Claudia Pohel und Matthias Flad „vielsaitige“ und vielseitige Melodien, mal groovig-rockig, mal romantisch oder jazzig. Die Texte sind hintersinnig schwäbisch, handeln vom Alltag und seinen Absurditäten und laden zum Lachen und Nachdenken ein.

Nach dem großen Erfolg im Vorjahr ist dies die zweite Auflage des Mundartfeschds uff dr Burg Derneck. Bei der Burg Derneck handelt es sich um eines der schönsten Wanderheime des Schwäbischen Albvereins. Sie ist malerisch gelegen im Tal der Großen Lauter mitten auf der Schwäbischen Alb und bietet eine wunderbare Kulisse für diesen schwäbischen Liederabend.

Der Eintritt kostet 15 Euro. Kartenreservierung und Vorverkauf unter Telefon 0711 / 22585-0 oder per E-Mail unter hmueller@schwaebischer-albverein.de.

Das Thema „Mundart“ hat beim Schwäbischen Albverein Tradition. Der Mundartkünstler Helmut Pfitzer hob im Jahr 2000 die Idee aus der Taufe, regelmäßige Kleinkunstveranstaltungen mit mundartbezogener Musik und Literatur zu etablieren. Auf rund 12 Mundartbühnen gibt es regelmäßig unterhaltsame Kleinkunst auf hohem Niveau zu genießen.

Albverein feiert Gemeinschaft und blickt in die Zukunft

Bei strahlendem Sonnenschein traf sich der Schwäbische Albverein am Sonntag, 14. Juni, zu seiner Hauptversammlung in Sigmaringendorf. Während in der Donau-Lauchert-Halle die Versammlung tagte, machten sich viele der angereisten Vereinsmitglieder gemeinsam auf den Weg zu drei geführten Wanderungen und einer Radtour. Bereits am Vortag gab es gut besuchte Workshops im Fahnenschwingen und Volkstanz und abends ein fröhliches Danzfescht.

Grußworte des Landrätin und des Bürgermeisters

   

In ihrem Grußwort dankte Landrätin Stefanie Bürkle dem Schwäbischen Albverein für seine Arbeit im Landkreis. „Dass die Schönheit unserer Landschaft zugänglich ist, verdanken wir maßgeblich dem Albverein“, betonte sie. Allein im Landkreis Sigmaringen betreut der Verein über 800 markierte Wanderwege – eine Strecke etwa von Sigmaringen bis Rostock. Auch in der Landschaftspflege seien die Ortsgruppen im Landkreis und der Gau sehr aktiv. Leider seien hier Kürzungen bei den Mitteln des Landes geplant. Bürkle nutzte die Gelegenheit zu einem Appell an die Landesregierung, von Kürzungen abzusehen, besser noch, die Mittel zu erhöhen, um die Kulturlandschaft noch besser schützen zu können.

Bürgermeister Dominik Mattes zeigte sich stolz, dass Sigmaringendorf als Gastgeber für die Hauptversammlung fungieren durfte. „Der Albverein passt perfekt zu unserer Gemeinde“, sagte er. Er bereichere das Dorfleben durch Aktionen wie die Rübengeisteraktion, die Generationen zusammenbringe und Naturerlebnisse für alle schaffe. „Solche Aktionen sind mehr als nur Punkte im Veranstaltungskalender – sie schaffen Gemeinschaft und Erinnerungen“, so Mattes weiter.

Festvortrag zum Thema Kulturlandschaften

Als Festrednerin die neue Ministerin für ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat, Marion Gentges, eingefunden. Sie hob in ihrer Rede, den Einsatz des Schwäbischen Albvereins beim Erhalt von Kulturlandschaften hervor. Diese seien nicht nur wichtiger Lebensraum für Tiere und Pflanzen, sondern auch Ausdruck von Tradition und nachhaltiger Nutzung durch den Menschen.

„Der Albverein lebt Gemeinschaft und ein Bewusstsein für Heimat und Natur“, so Gentges weiter. Sie verwies auf konkrete Erfolge wie die Erhaltung des Schopflocher Moores, das ohne das Engagement des Vereins heute nicht mehr in dieser Form existieren würde.

Wichtig sei es, das Wissen über die Bedeutung und Pflege von Kulturlandschaften weiterzugeben. „Am besten lernt man mit und beim Erleben der Natur – etwa bei Wanderungen, Führungen und Landschaftspflegeeinsätzen. All das tut der Schwäbische Albverein“, betonte Gentges, die sich selbst gerne beim Wandern inspirieren lässt. Ein Gesetz etwa, das sie einst während einer einsamen Bergtour entwickelt hatte, sei später tatsächlich als Bundesgesetz verabschiedet worden, erinnert sich die Landesministerin.

Berichte des Präsidiums und Jugendarbeit: Zukunft gestalten

Thomas Keck, der am Vortag im Hauptausschuss einstimmig zum neuen Präsidenten des Schwäbischen Albvereins gewählt worden war, berichtete der Versammlung über neue Entwicklungen im Verein. Er sieht die Notwendigkeit, den Verein durch moderne Strukturen zukunftsfähig zu machen. Teamlösungen und das Ressortprinzip im Vorstand hätten sich bereits bewährt und entlasteten die ehrenamtlichen Verantwortlichen. Außerdem soll die Geschäftsführung in Stuttgart mit mehr Entscheidungskompetenzen ausgestattet, um den Vorstand noch besser unterstützen zu können.

Angesichts sinkender Mitgliederzahlen und zurückgehender öffentlicher Mittel bestehe die Notwendigkeit zur Konsolidierung, betonte Keck. Er versteht darunter nicht nur das reine Sparen – „Wir waren immer sparsam“, betonte er –, sondern durch das Entwickeln zukunftsfähiger Strukturen. Offen sein für Neues, aber auch bewährte Traditionen weiterführen, das ist ihm wichtig.


„Unsere größte Stärke und das Herz des Vereins sind die vielen tausend Ehrenamtlichen. Sie vereinen unglaublich viel Know-How in den Bereichen Wandern und Outdoorsport, Wege und Beschilderung, Naturschutz und Kulturarbeit. Dieses Engagement müssen wir viel sichtbarer machen und den Wert dieses Wissens für unsere Gesellschaft aufzeigen.“
Präsident Thomas Keck


Thomas Keck berichtete von dem schmerzhaften Verkauf des Wanderheims Rauher Stein in Irndorf. Die Sanierung wäre einfach zu teuer gewesen. Wahrscheinlich werde man sich auch von weiteren Immobilien trennen müssen. Das werde derzeit sorgfältig geprüft. Als positiv hob Keck die vielen lebendigen und aktiven Ortsgruppen hervor, die dank eines eines breiten Angebots und oft auch durch eine gelungene Familienarbeit die Mitglieder an sich binden. Diese dienten als Vorbilder für andere Ortsgruppen im Verein. „Die Ortsgruppen mit Familien- und Jugendarbeit sind in der Regel gut aufgestellt, haben weniger Probleme Ämter zu besetzen und wachsen sogar. Diese Arbeit wollen wir weiter ausbauen“, so Keck.

Hauptjugendwart Mats Thiel verwies anlässlich des 100. Geburtstags der Schwäbischen Albvereinsjugend auf die Bedeutung der Jugendarbeit als Schlüssel für die Zukunft des Vereins. „Identifikation entsteht im Erleben“, so sein Credo. Die Jugendarbeit in den Ortsgruppen sei vielfältig, doch es gelte, Kinder und Jugendliche langfristig an den Verein zu binden. Die nächste Wahl im Gesamtverein stehe bereits in drei Jahren an – ein Grund mehr, frühzeitig engagierte Nachwuchskräfte zu fördern.


Laudatio für den ehemaligen Präsidenten Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß

Präsident Thomas Keck und Vizepräsidentin Regine Erb würdigten in einer Laudatio die Leistungen ihres Vorgängers Dr. Hans-Ulrich Rauchuß, der bis Januar 2026 dem Verein vorstand. „25 Jahre hast Du Dich als Präsident für den Schwäbischen Albverein eingesetzt. Herzlichen Dank dafür! Deine Impulse wirken weiter, “ hieß es in der Laudatio. Konkret benannt wurde sein Einsatz für die Familienarbeit, das Gesundheitswandern sowie den Naturschutz.


Herzlichen Dank

an die Ortsgruppe Sigmaringendorf und den Oberer-Donau-Gau unter der Leitung Ihres Vorsitzenden Claus Bayer für die Gastfreundschaft, die Organisation der Versammlung und des Rahmenprogramms sowie die wunderbare Bewirtung bei dieser Hauptversammlung.

an den Kulturrat für das Kulturprogramm am Samstag, die Kindervolkstanzgruppe Bittelschieß, der Volkstanzgruppe Süssen und dem Musikverein Sigmaringendorf für Ihre Auftritte am Sonntag

sowie an den Fachbereich Familie und die Schwäbische Albvereinsjugend für das Kinder- und Jugendprogramm.

Bundespräsident putzt Wegzeiger

Anlässlich des Ehrentags des Grundgesetzes am 23. Mai war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Biosphärengebiet Schwäbische Alb unterwegs – mit dabei waren auch Ehrenamtliche des Schwäbischen Albvereins.

 

 

Steinmeier würdigte das Ehrenamt als wesentlichen Beitrag für eine demokratische Gesellschaft. Bei dem Besuch ließ er sich auch die Wegearbeit des Schwäbischen Vereins erklären und packte sogar selber mit an. Mit Sprühflasche und Schwamm bewaffnet reinigte er einen verschmutzten Wegzeiger.

 

Danke an den Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier für die Anerkennung unserer ehrenamtlichen Arbeit!

Hier gibt es den Tagesschau-Bericht zu dem Besuch.

Deutschlands schönster Wanderweg 2026: Abstimmen für „hochgehpilgert“

Das Wandermagazin sucht wieder „Deutschlands schönsten Wanderweg 2026“. In der Kategorie Tagestouren ist in diesem Jahr die HOCHGEHBERGE-Tour »hochgehpilgert« in Zwiefalten nominiert.

Der Premiumwanderweg zeigt auf seinen 13 Kilometern die ganze landschaftliche und kulturelle Vielfalt der Schwäbischen Alb. Wacholderheiden, Weiden, Wälder, Felsen, Quellen und kleine Schluchten – die Tour lässt keinen landschaftlichen Höhepunkt aus. Das ehemalige Benediktinerabtei Kloster Zwiefalten beeindruckt mit seinem Münster im Rokoko-Stil. Ein weiteres besonderes Erlebnis bietet die Wimsener Höhle – die einzige mit dem Boot befahrbare Wasserhöhle Deutschlands.


Jetzt abstimmen!

Bis zum 30. Juni könnt Ihr noch Eure Stimme für diese wunderbare Wandertour abgeben unter www.wandermagazin.de/wahlstudio.


Wer die Tour vorher gerne noch abwandern möchte, findet hier eine Wegbeschreibung und den GPX-Track.