Gerlinde Kretschmann ehrt Gewinnerschulen des Schulwanderwettbewerbs

Kinder und Jugendliche aus elf Schulen und einem Kindergarten haben am diesjährigen Schulwanderwettbewerb des Schwäbischen Albvereins teilgenommen. Das Motto des Wettbewerbs lautete: „Natur erleben rund ums Wasser“. Die meisten der teilnehmenden Schulen kommen aus dem Umkreis von Wernau (Neckar).

„First Lady“ Gerlinde Kretschmann und Wernaus Bürgermeisterin Christiane Krieger überreichte im Rahmen der Hauptversammlung des Schwäbischen Albvereins die Ehrungen an die Teilnehmenden. Kretschmann ist langjähriges Albvereinsmitglied und Schirmherrin des Schulwanderwettbewerbs.

„Gemeinsam mit dem Schwäbischen Albverein freue ich mich sehr, die Gewinner des diesjährigen Schulwanderwettbewerbs zu ehren“, erklärte Gerlinde Kretschmann. Die Schülerinnen und Schüler hätten nicht nur die Schönheit unserer heimischen Gewässer erkundet, sondern auch ein tieferes Verständnis für die Bedeutung des Naturschutzes entwickelt. „Solche Erlebnisse sind von unschätzbarem Wert für die Bildung und das Umweltbewusstsein unserer jungen Generation.“

Videos, Basteleien, Interviews, Bilder und ein Wasser-Rap

Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler besuchen verschiedene Grundschulen, eine Realschule, mehrere Gymnasien sowie ein sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ). Erstmalig nahm auch eine Kindergartengruppe am Wettbewerb teil. Die Kinder und Jugendlichen haben für den Wettbewerb die vielfältige Natur in ihrer Region zu Fuß erkundet und sich mit dem Element Wasser und der Natur an Bachläufen beschäftigt. Eine Klasse hat sogar ein Klärwerk besucht. Ihre Erlebnisse haben sie in Videos, Basteleien, Interviews und Bildern festgehalten. Eine Klasse hatte sogar einen „Wasser-Rap“ geschrieben und ihn bei der Preisverleihung vorgeführt.

„Es ist uns ein Anliegen, den Kindern und Jugendlichen Freude an der Natur zu vermitteln“, erklärte Albvereinspräsident Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß bei der Preisverleihung. „Und die begeisterten Rückmeldungen zeigen, dass uns das mit dem Schulwanderwettbewerb gelungen ist.“


Die Preisträger

Kategorie 1 (Grundschule 1. und 2. Klasse)
1. Platz (300 Euro) – Klasse 1a der Schillerschule Berkheim
2. Platz (200 Euro) – Klasse 1a der Meerbach-Grundschule Göppingen
3. Platz (100 Euro) – Klasse 2a der Teckschule Wernau nimmt den 3. Platz (100 Euro) ein.

Trostpreis (Bücher für die Klassenbibliothek) – Klasse 1b der Gemeinschaftsschule Ludwig-Uhland-Schule Wendlingen

Kategorie 2 (Grundschulen 3. und 4. Klasse)
1. Platz (300 Euro) – Klasse 4b der Lerchenäckerschule Esslingen.
2. Platz (200 Euro) – Klasse 4c der Schlossgartenschule Wernau.

Kategorie 3 (weiterführende Schulen)
1. Platz (300 Euro) – Klasse 6a des Hohenstaufen-Gymnasiums Göppingen
2. Platz (200 Euro) – Klasse 6d der Riegelhofschule Nellingen ein.
3. Platz (jeweils 50 Euro) – teilen sich die Klasse 6c des Gymnasiums Plochingen und die Klasse 7a der Riegelhofschule Nellingen.

Kategorie 4 (SBBZ)
In Kategorie 4 gab es in diesem Jahr nur eine Teilnehmerschule – nämlich die Theodor-Dierlamm-Schule aus Kernen-Stetten, die mit einer klassenübergreifenden Gruppe teilnahm. Die Schule erhält für ihre Leistung 300 Euro.

Sonderpreis der Jury
Der Sonderpreis der Jury (200 Euro) ging in diesem Jahr an den Kindergarten St. Konrad in Plochingen.


Die Jury
Zur Jury gehörten neben Gerlinde Kretschmann auch die Wernauer Bürgermeisterin Christiane Krieger, der Präsident des Schwäbischen Albvereins Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß, Wanderführerin Petra Rauchfuß sowie Karin Kunz und Christel Münch von der Heimat- und Wanderakademie Baden-Württemberg.

Sonnige Hauptversammlung in Wernau

Am Ende war man sich nicht einig, wer das gute Wetter geschickt hatte zur Hauptversammlung des Schwäbischen Albvereins am Sonntag, 14. Juli, in Wernau. Waren es die vielen Wandernden, die an den geführten Touren der Ortsgruppe teilnahmen? Oder doch die Stadt Wernau selbst mit ihrer gastfreundlichen Bürgermeisterin Christiane Krieger? Oder die Tatsache, dass Minister Peter Hauk und Landrat Heinz Eininger ihr Kommen zugesagt hatten? Die Halle im Quadrium war in jedem Fall gut mit Albvereinsmitgliedern gefüllt.

Grußworte mit Anerkennung und vielen guten Wünschen

Landrat Heinz Eininger und Bürgermeisterin Christiane Krieger dankten dem Schwäbischen Albverein in ihren Grußworten für die gute Zusammenarbeit und für den Beitrag des Vereins zum Gemeinwesen. „Niemand verbindet Wandern und Freizeit mit Natur und Landschaftsschutz wie der Schwäbische Albverein“, erklärte Eininger. Er berichtete von der Neubeschilderung der Wanderwege im Biosphärengebiet Schwäbische Alb, bei dem der Verein intensiv mitgearbeitet hat. Das Wegenetz sei sehr wichtig für die Attraktivität der Region, aber auch für den Landschaftsschutz, sagte Eininger und dankte allen Beteiligten.

„Wandern erfüllt unsere Sehnsucht nach Freiheit, danach eigene Wege zu gehen und dem Alltag zu entfliehen“, betonte Bürgermeisterin Christiane Krieger. In unruhigen Zeiten sei es wichtiger denn je, diese Kraft des Wanderns zu nutzen. Sie freue sich, dass es dem Albverein gelinge, so viele Menschen für das Wandern zu begeistern. Krieger dankte der OG Wernau für die Pflege der Wernauer Lehmgrube, eines wichtigen Naturschutzgebiets im Stadtgebiet.

Festvortrag zum Thema Wald und Landschaft im Klimawandel

Den Festvortrag hielt der Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk. Er ging vor allem auf die Herausforderungen ein, die der Klimawandel für die Kulturlandschaften in Baden-Württemberg bedeutet. „Wälder, Wiesen und Felder werden sich gravierend verändern“, betonte Hauk. In der Landwirtschaft suche man deshalb nach Getreiden und anderen Ackerfrüchten, die Hitze gut aushalten. Im Taubergrund werden zum Beispiel Kichererbsen angebaut, eine Frucht, die es früher hier überhaupt nicht gab.

Sorge bereiten die typischen Buchenwälder auf der Schwäbischen Alb. „Sie werden nicht in dieser Form überleben können“, bedauerte der Minister. Buchen leiden unter Trockenheit und höheren Temperaturen. „Der Verfall startet in der Krone“, erklärte Hauk „und dann sterben sie in den nächsten drei bis fünf Jahren ab. Eichen lieben die Wärme mehr. Die werden kommen.“

„Wir müssen versuchen, uns zu wappnen. Es wird trockener und wärmer werden und es wird mehr Starkregenereignisse geben“, betonte Hauk. Neben der Eiche forsche man gerade an anderen Bäumen aus anderen Weltregionen, ob diese sich hier ansiedeln lassen. Es gelte also, die Veränderungsprozesse, die der Klimawandel bewirke, aktiv zu gestalten. Auch durch Forschung in verschiedenen Bereichen. Und jeder einzelne könne etwas tun, etwa in eine PV-Anlage zu investieren oder Blühstreifen im Garten stehen lassen.

Am Ende seiner Rede dankte Hauk dem Schwäbischen Albverein für seine Vereinsarbeit, die dazu beiträgt, dass die Gesellschaft demokratisch verfasst bleibt. Hauk betonte: „Eine stabile Demokratie lebt vom Ehrenamt, von den Vereinen, von engagierten Einzelnen.“

Große Herausforderungen für den Schwäbischen Albverein

Albvereinspräsident Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß wies im Anschluss auf den Vortrag des Ministers auf die Novelle des Bundeswaldgesetzes hin, die gerade in Arbeit ist. „Das freie Betretungsrecht des Waldes darf nicht verloren gehen“, betonte er und forderte Minister Hauk auf, sich persönlich dafür einzusetzen.

Rauchfuß berichtete zudem über die großen finanziellen Herausforderungen, die der Schwäbische Albverein derzeit zu bewältigen hat. Vor allem der Renovierungsbedarf bei den Aussichtstürmen sind für einen gemeinnützigen Verein nur schwer zu stemmen. „Oft treiben versteckte Schäden die Kosten für den Erhalt der Türme in die Höhe“, erklärte Rauchfuß. So etwa beim Katharinenlindenturm oder beim Lembergturm. Rauchfuß dankte allen engagierten Ortsgrupen und Gauen, die Spenden für die Renovierung von Türmen gesammelt haben und noch sammeln. Er forderte aber auch den Tourismus auf, den Erhalt der Türme stärker finanziell zu unterstützen. Die Aussichtstürme seien schließlich wichtige Ausflugsziele in der Region, betonte er.

Weiter erläuterte Rauchfuß Konsolidierungsmaßnahmen, die der Verein derzeit unternehme, um die Finanzen zu stabilisieren. Sinkende Mitgliederzahlen und hohe Kosten hätten nämlich in den vergangenen zwei Jahren zu einem Definit von rund einer halben Million Euro geführt. In einer AG Konsolidierung würden derzeit Sparpotentiale ermittelt.

Die Digitalisierung sei ein weiteres wichtiges Thema für die zukünftige Entwicklung des Vereins, etwa im Bereich der Mitgliederverwaltung. Diese müsse mittelfristig erneuert werden. „Die Digitalisierung soll uns allen das Leben erleichtern“, betonte Rauchfuß und kündigte an, in Regionaltreffen vor Ort über die Planungen und über Möglichkeiten der Finanzierung zu sprechen.

Jugendarbeit mit Zukunft

Hauptjugendwart Mats Thiele stellte den Albvereinsmitgliedern die Arbeit der Schwäbischen Albvereinsjugend anhand ihres Leitbilds vor. Naturerlebnisse, Umweltschutz, demokratische Strukturen sowie ein lebendiges Miteinander sind dabei wichtige Bausteine. „Grundlage unsere Arbeit ist das Ehrenamt“, betonte Thiele. Deshalb fördere die Albvereinsjugend intensiv junge Menschen und führe sie an Verantwortung und Vereinsaufgaben heran.

Außerdem stehe Bildungsarbeit für Ehrenamtliche wie die JULEICA- und Jugendwanderführer*innen-Ausbildung ganz weit oben auf der Agenda. Neu ist die Online-Fortbildungsreiche „Insight OG“ (In den Ortsgruppen), mit der Jugend- und Familiengruppenleitende und alle Interessierten in einer Ortsgruppe Tipps und Infos für eine gelingende Jugendarbeit erhalten.


Herzlichen Dank
an den Esslinger Gau mit seiner Vorsitzenden Karin Feucht und der Ortsgruppe Wernau für die Vorbereitung der Hauptversammlung,
an die Familien- und Jugendarbeit im Albverein für das Kinder- und Jugendprogramm,
an die Gruppe „mannomann“ des Gesangvereins Cäcilia Wernau e.V. und die Kinder- und Jugendgruppen de Ungarndeutschen Folklore-Ensembles Wernau für Gesang und Tanz
und die Stadt Wernau mit Bürgermeisterin Christiane Krieger für die Gastfreundschaft!

Purzelkäfer, Grashüpfer und Marienkäfer – viel los auf der Blumenwiese

Eigentlich darf man nicht auf eine Blumenwiese laufen und Sträuße pflücken oder Insekten sammeln. Aber zum Blumenwiesenfest im Juni in St. Johann-Ohnastetten hatte der Schwäbische Albverein auf sein eigenes Grundstück eingeladen. Der pachtende Landwirt hatte die Wiese extra stehen lassen, damit genügend Blumen, Gräser und Insekten zu finden sind.

 

Eifrig sammelten vor allem die teilnehmenden Kinder Anschauungsmaterial. Mit Fangnetzen, Keschern und Gläschen waren sie in der Wiese unterwegs, um Insekten zu finden. Dazu noch verschiedene Wiesenblumen. Doch wie heißen die Krabbeltiere und Pflanzen eigentlich?

Unter anderem gab es da den gelbgrünen Purzelkäfer, verschiedene Schmetterlinge wie den Bläuling oder das Ochsenauge, Grillen und Grashüpfer, Spinnen und Siebenpunkt-Marienkäfer.

Und zum heimischen Siebenpunkt-Marienkäfer gab es gleich Spannendes zu erzählen. Der hat es nämlich mittlerweile ziemlich schwer, weil er vom asiatischen Marienkäfer verdrängt wird. Letzterer kommt heute nicht mehr nur in Japan und China vor, sondern auch in Nordamerika und Europa. Er kam unter anderem deshalb hierher, weil er wesentlich mehr Blattläuse am Tag verzehrt und deshalb seit den 1980er Jahren in großem Stil zur biologischen Schädlingsbekämpfung eingesetzt wird.

Zum Vergleich: Unser heimischer, roter Siebenpunk-Marienkäfer vertilgt rund 50 Blattläuse am Tag, der asiatische, orange-farbene Kollege schafft locker das Fünffache. Auch beim Nachwuchszeugen liegt der asiatische Marienkäfer vor unserer heimischen Variante. Letzterer bekommt nämlich nur einmal im Jahr „Kinder“, beim asiatischen Marienkäfer wenigstens zwei neue Generationen, oftmals aber auch mehr, vorausgesetzt die Bedingungen stimmen.

Der Name Marienkäfer ist übrigens auf die Jungfrau Maria zurückzuführen. In ihrem Auftrag, so glaubte man früher, seien die kleinen Krabbeltiere in der Schädlingsvertilgung tätig. Zudem sollten sie vor Hexen und Unheil schützen. Bis heute sind sie ein Symbol für Glück.

 

Auch viele Pflanzen gab es auf der Wiese zu entdecken. War im vorigen Jahr aufgrund von Trockenheit schon fast alles verblüht, gab es heuer viele bunte Blüten –Wiesen-Salbei, Wiesen-Storchschnabel, Wiesen-Margerite, Wiesen-Bocksbart, zottiger Klappertopf, Ackerwitwenblume, Futter-Esparsette, Wiesen-Knäuelgras und noch einiges mehr. Umweltpädagoge Thomas Klingseis, der die Gruppe anleitete, empfahl als praktische Bestimmungshilfe für die Pflanzen die App Flora Incognita.

Leider werden artenreiche Blumenwiesen immer seltener. Grund dafür ist, dass sie häufig zu oft gemäht werden und sich die Pflanzen so nicht wirklich neu aussähen können. Oder sie verschwinden ganz, weil sie in Intensivgrünland zur Futterproduktion umgewandelt werden. Düngemittel und Pestizide, die in der Landwirtschaft eingesetzt werden, setzen ihnen zu und zerstören die Artenvielfalt. Letztere ist auch durch invasive Arten bedroht, etwa das indische Springkraut und die kanadische Goldrute, die alles überwuchern. Dazu kommen der Klimawandel und die höheren Temperaturen, die den Lebensraum verändert. Es überwintern zum Beispiel immer mehr der aus dem Mittelmeerraum stammenden Falter bei uns. Auch setzen Extremwetterereignisse wie Dürren oder Starkregen den Blumenwiesen zu.

Umso wichtiger ist es, Blumenwiesen zu schützen und zu pflegen und die Flächen, die es noch gibt, zu erhalten. Dafür setzt sich der Schwäbische Albverein ein – unter anderem mit Bildungsveranstaltungen wie dem Blumenwiesenfest.

Vielen Dank an die Ortsgruppe Upfingen, die dieses Jahr beim Blumenwiesenfest mitgearbeitet hat, für Getränke gesorgt und zum gemütlichen Abschluss das Grillfeuer angeheizt hat.

Katharina Heine/Ute Dilg

Das Blumenwiesenfest 2025 findet Mainhardt statt. Wir laden rechtzeitig dazu ein.

Gerlinde Kretschmann würdigt das Ehrenamt

Zum Thema Wandern hat First Lady Gerlinde Kretschmann Mitte Juni 50 ehrenamtlich tätige Frauen aus den Reihen des Schwäbischen Albvereins und des Schwarzwaldvereins zum Ehrenamtskaffee in die Wilhelma nach Stuttgart eingeladen. Sie stehen stellvertretend für alle engagierten Frauen in Baden-Württemberg, die sich für ihre Mitmenschen und das Gemeinwesen einsetzen.

Foto: Staatsministerium Baden-Württemberg

„Es ist mir wichtig, jedes Jahr ehrenamtlich engagierte Frauen aus unserem Land einzuladen, auf ihre Arbeit und Leistungen aufmerksam zu machen und einfach Danke zu sagen.“, erklärte Kretschmann. „Mein Mann und ich sind selbst Mitglied im Schwäbischen Albverein, dem größten Wanderverein Deutschlands, und passionierte Wanderer. Wir kennen daher auch die Arbeit und den zeitlichen Aufwand, der dahintersteckt. Deshalb bin ich immer wieder beeindruckt vom ehrenamtlichen Engagement der Menschen in unseren Wandervereinen. Mit Arbeitskraft und Ideen, mit viel Herzblut und großem zeitlichem Einsatz widmen sich die Ehrenamtlichen ihrer Sache.“

Es ist bereits das zweite Mal, dass ein Ehrenamtskaffee in der Wilhelma stattfand. Im Vorjahr waren Frauen eingeladen, die während der Corona-Pandemie einen besonderen Einsatz für die Gesellschaft gezeigt hatten.

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Jetzt anmelden zur Ausbildung zur „Kursleiter*in Waldbaden“

Sie interessieren sich für das Thema Waldbaden und möchten mehr darüber erfahren, eventuell sogar selber Waldbade-Veranstaltungen anbieten? Dann ist die neue Ausbildung zur „Kursleiter*in Waldbaden“ der Heimat- und Wanderakademie genau das Richtige. Hier gibt es alle Infos dazu.

Mit allen Sinnen in den Wald eintauchen, sich achtsam in Wald und Flur bewegen, sich in einer Gruppe als Teil der Natur erleben – das ist Waldbaden. Es aktiviert alle Sinne, tut Körper und Seele gut und lädt dazu ein, den Augenblick ganz bewusst wahrzunehmen.

Die gemeinsame Heimat- und Wanderakademie des Schwäbischen Albvereins und des Schwarzwaldvereins bietet für alle Interessierten, die sich im Bereich Waldbaden weiterqualifizieren möchten, eine spezielle Ausbildung zum „Kursleiter*in Waldbaden“ an.

Inhalte der Ausbildung
Es geht dabei Achtsamkeit, Ökopsychologie und gesundheitliche Wirkungen des Waldbadens, die Verbindung des Menschen zur Natur, Wissen über den Aufbau und die Vermarktung von Waldbade-Angeboten, praktische Übungen, rechtliche Fragen, die in der Zusammenarbeit mit dem Forst entstehen, sowie naturkundliche Themen.

Kursleiter
Martin Kiem, erfahrener Coach und langjähriger Experte für Waldbaden, leitet den Kurs. Dazu kommen erfahrene Referenten der Heimat- und Wanderakademie für den Bereich Naturkunde.

Zeitraum
Die Ausbildung beginnt am 20. Juli. Sie findet in drei mehrtägigen Modulen im Juli, September und Oktober im Haus Bittenfeld in Meßstetten-Tieringen statt. Dazu kommt ein Abschlusstag am 9. November.

Hier gibt es alle Informationen zu den Terminen, den Kursgebüren und zur Online-Anmeldung.

Interesse?
Dann nehmen Sie teil an unserem unverbindlichen Online-Info-Abend am Freitag, 14. Juni, um 19:30 Uhr mit Kursleiter Martin Kiem. Den Zoom-Link bitte bis 16 Uhr am gleichen Tag unter anfordern.

Für Rückfragen: Karin Kunz, Geschäftsführerin der Heimat- und Wanderakademie, Telefon: 0711 22585-26,

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Ab dem 15. Mai können Sie bei uns die Wanderkarten des Schwäbischen Albvereins im Maßstab 1:35.000 zum Sonderpreis von 2,50 Euro kaufen, statt früher 6,40 Euro (Preisbindung aufgehoben).

Schauen Sie bei uns im Lädle in der Hospitalstraße in Stuttgart vorbei. Oder Sie bestellen die Wanderkarten Ihrer Wahl in unserem Online-Shop unter www.albverein-shop-de.

Jugendarbeit im Schwäbischen Albverein

Jugendliche haben recht wenig Zeit. Sie verbringen viele Stunden in der Schule. Dazu kommen eine Vielzahl von Freizeitangeboten, die Sozialen Medien und Computerspiele locken. Eine Herausforderung für die Vereinsarbeit, sagt der Hauptjugendwart der Schwäbischen Albvereinsjugend, Mats Thiele, im Interview.

Mats, Du bist seit Oktober 2023 Hauptjugendwart im Verein. Wie läuft es?
Ehrlicherweise muss ich sagen, dass es anders ist, als ich erwartet habe. Ich habe mir Anfangs viele Gedanken darüber gemacht, ob ich die Leitung innerhalb der Albvereinsjugend vollständig ausfüllen kann. Das funktioniert gut. Was aufwendiger ist als gedacht, ist die Zusammenarbeit mit Partnerverbänden, wie mit dem Gesamtverein und der Deutschen Wanderjugend. Es dauert, bis man sich dort eingefunden und etabliert hat. Aber es ist sehr spannend sich zu vernetzen und macht richtig Spaß.

Was sind Deine Aufgaben genau als Hauptjugendwart?
Ich leite die Schwäbische Albvereinsjugend in allen Belangen und arbeite dafür sehr eng mit der Jugendgeschäftsstelle zusammen. Wir haben zum Beispiel aktuell unsere Jugendordnung überarbeitet. Wir hatten ein Vernetzungstreffen mit den Orts- und Jugendgruppen. Da war ich überall eng eingebunden. Außerdem verwalte ich die Finanzen, mache die Haushaltsplanung. Ich stehe in engem Kontakt mit anderen Jugendverbänden wie der Jugend im Schwarzwaldverein, der Deutschen Wanderjugend und dem Jugendherbergswerk in Baden-Württemberg. Der Hauptjugendwart ist außerdem Teil des Vorstands des Schwäbischen Albvereins. Ich bin also auch hier bei allen Sitzungen dabei, vertrete dort die Belange der Jugend und denke natürlich auch bei allen anderen Themen mit. Zum Beispiel gehöre ich auch zum Arbeitskreis Konsolidierung, der darüber berät, wie wir die Finanzen des Gesamtvereins zukunftsfähig gestalten können.

Das hört sich alles sehr aufwendig an. Wie viele Stunden verbringst Du denn damit pro Woche?
Das kann man nicht so genau beziffern. Mindestens zehn Stunden pro Woche sind es aber schon. Viel Zeit geht für Absprachen drauf und dafür, mit anderen Ehrenamtlichen Ideen zu entwickeln. Das ist die Zeit wert und klappt gut, obwohl ich Vollzeit arbeite. Aber das klappt alles gut, obwohl ich Vollzeit arbeite. Hilfreich ist, dass ich flexible Arbeitszeiten haben.

Zusammenhalt, Werte, Kultur – das muss bleiben!

Eine erste Einschätzung: Was kann so bleiben, wo muss sich was ändern?
Was auf jeden Fall bleiben kann, sind der Zusammenhalt, die Werte und die Kultur, die im Verein gelebt werden. Dazu kommen die Verbundenheit mit der Heimat und der Natur sowie der Naturschutz. Ich finde auch sehr wichtig, dass wir neue Menschen im Verein willkommen heißen. Allerdings dürfen wir uns nicht auf Erfolgen ausruhen. Gerade bei der Nachbesetzung von Ehrenämtern merken wir mittlerweile, wie schwierig das geworden ist. Das zieht sich durch alle Ebenen – vom Gesamtvorstand, über die Ortsgruppen bis zu den Teamern bei Freizeiten. Da müssen wir früher ein Auge darauf haben, jungen Leuten etwas zuzutrauen und Weiterentwicklung zulassen.

Die Jugendarbeit hat sich in den vergangenen Jahren sehr geändert, vor allem durch die Ganztagsschulen und durch eine andere Art der Freizeitgestaltung. Wie geht die Schwäbische Albvereinsjugend damit um?
Wir entwickeln unsere Angebote stetig weiter, auch im Hinblick darauf, was Jugendliche heutzutage interessiert. Eine Herausforderung dabei ist, dass die gesetzlichen Regelungen anspruchsvoller werden, gerade was Fördermöglichkeiten angeht. Wir müssen bestimmte Anforderungen erfüllen, um förderfähig zu bleiben. Was die Ganztagsschulen angeht, so kommt ab 2026 der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung in Schulen. Das wird die Wochenangebote von Vereinen sehr stark beeinflussen und verändern. Das müssen wir als Albvereinsjugend im Blick haben und uns gut positionieren.

Kinder und Jugendliche längerfristig binden – eine Herausforderung

Die Säulen der Albvereinsjugend sind neben den Freizeiten die Jugendarbeit in den Ortsgruppen Wie läuft es da so?
Früher waren die Freizeiten Selbstläufer. Das ist leider nicht mehr so. Die Teilnehmendenzahlen sind rückläufig. Das ist eine große Herausforderung. Ebenso die Jugendarbeit in den Ortsgruppen. Wichtig ist, dass wir unsere Arbeit gut machen und Erlebnisse für junge Menschen schaffen. Wenn ein Kind oder Jugendlicher einmal bei einer Veranstaltung dabei war und es gefallen hat, dann kommt er oder sie auch wieder. Da bin ich das beste Beispiel dafür. Ich habe mein ganzes Jahr immer um die Freizeiten herumgeplant. Aber natürlich müssen wir unsere Konzepte immer wieder überarbeiten. Auf Ortsgruppenebene müssen wir zum Beispiel überlegen, wie wir mit den Schulen zusammenarbeiten können und den Übergang von Familiengruppen zur Jugendarbeit unterstützen können.

Viele Ortsgruppen machen Familienarbeit. Eine Möglichkeit wäre, daran anzuknüpfen.
Auf jeden Fall. Denn auch wenn eine Familiengruppe gut läuft, es wird immer einen Zeitpunkt geben, an dem die Kinder dem entwachsen. Und da muss die Schwäbische Albvereinsjugend da sein, gute Angebote machen – die Freizeiten natürlich, aber auch schauen, dass sich vor Ort etwa eine Jugendgruppe daraus entwickelt.

Gibt es dafür Konzepte?
Auf jeden Fall können die Ortsgruppen auf die Beratung und Unterstützung der Jugendgeschäftsstelle zählen. Es gibt zudem eine große Initiative der Deutschen Wanderjugend, die sich Gedanken macht, wie man den Übergang von Familien- in Jugendgruppen unterstützen kann. Außerdem haben wir in diesem Jahr eine Fortbildungsreihe gestartet mit dem Titel „Inside OG“, was so viel heißt, wie „Mitten in der Ortsgruppe“. Es geht dabei darum, einen leichten Einstieg in die Jugendarbeit zu bekommen. Also Grundlagen zu schaffen für Interessierte in den Ortsgruppen, die gerne ein Jugendprogramm anbieten möchten. Letztlich läuft es aber immer darauf hinaus, dass es vor Ort eine Person oder eine Gruppe geben muss, die sich vorstellen kann, eine Jugendgruppe zu leiten. Die Engagierten unterstützen wir natürlich gerne zum Beispiel mit der Jugendleiterausbildung (Juleica).

Wandern ist nicht per se sexy für Jugendliche. Man muss sich also schon mehr einfallen lassen, um sie zu ködern.
Das stimmt. Aber die Albvereinsjugend und der Gesamtverein entwickeln sich auch weiter, hin zu neuen Wanderformen wie mehrtägige Treckingtouren und anderen Möglichkeiten, die Schwäbische Alb und andere Vereinsregionen erlebbar zu machen. Aber was am Ende wirklich ausschlaggebend ist, ist die Gemeinschaft in einer netten Gruppe von Menschen. Gemeinsam unterwegs sein, aus dem Alltag ausbrechen, das bleibt aktuell – auch bei den Jugendlichen.

Die Jugend ist die Zukunft des Gesamtvereins – Generationenwechsel gestalten

Der Schwäbische Albverein ist mit seinen 136 Jahren ein alter Verein, aber er ist auch ein alternder Verein. Wir haben eine Lücke zwischen der Jugend und den älteren Jahrgängen. Wo hat die Jugend im Verein ihren Platz und wie kann sie dazu beitragen, den Verein zukunftsfähig zu gestalten?
Die Jugendlichen und die jungen Familien sind die Zukunft des Vereins. Wichtig ist, dass wir eine gute Arbeit machen, uns einbringen und perspektivisch Verantwortung im Gesamtverein übernehmen. Aber man muss auch ganz klar sagen, dass die Lücke groß geworden ist. Es reicht nicht, dass wir fünf Jahre gute Arbeit machen und dann haben wir alle Funktionen besetzt und alle Gruppen voll. Es ist ein längerer Prozess, für den wir einen langen Atem brauchen. Ich denke auch, dass, die sich derzeit in einem Vereinsamt engagieren die Aufgabe haben, ihre nächste Generation an die Vereinsarbeit heranzuführen. Und da kann jeder sich mit dem Gedanken auseinandersetzen, wie eine zukunftsfähige Übergabe der Verantwortung aussehen kann. Es ist immer eine gute Möglichkeit bereits frühzeitig jemanden an die Hand zu nehmen und schrittweise Verantwortung zu übergeben. Im Moment ist die Alterslücke zwischen denen, die jetzt in Verantwortung sind, und uns Jugendlichen und jungen Erwachsenen groß und sie sollte nicht noch größer werden. Eine kleine schrittweise Übergabe der Verantwortung trägt auch dazu bei, dass die Rollen in unseren Strukturen wieder auf mehr Schultern zu verteilt werden können.

Wie regelt ihr das in der Albvereinsjugend mit der Nachfolge in Ehrenämtern?
Ich nehme nochmal mich als Beispiel. Meine Vorgängerin Lorena Hägele war noch nicht in dem Alter, als dass sie als Hauptjugendwartin ihr Amt hätte abgeben müssen. Aber dennoch hat sie sich früh umgeschaut und überlegt, wer könnte einmal Nachfolger oder Nachfolgerin werden. Das machen wir auch so im Jugendbeirat. Wir schauen, wer kommt nach, wer kann Aufgaben übernehmen. Und das sollte auch im Gesamtverein verstärkt passieren. Der Vorteil ist ja, dass man seine Erfahrung dann auch aktiv weitergeben kann.

Also so eine Art eine Mentorenprogramm? So etwas gibt es bisher nicht. Ist das etwas, das Du in die Vereinsleitung einbringen möchtest?
Grundsätzlich gibt es da noch keine Überlegungen. Aber das wäre sicher etwas, das man mal diskutieren könnte. Generell denke ich, dass es wichtig für die Zukunft des Vereins ist, auf verschiedenen Ebenen jüngere Menschen Schritt für Schritt in die Verantwortung bringen.

Um noch einmal zur Albvereinsjugend zurückzukommen. Wenn Du Dir etwas wünschen könntest für deren Zukunft, was wäre das?
Ich würde gerne unsere Öffentlichkeitsarbeit weiter stärken. Wir sind ja schon gut dabei mit Messeauftritten, unserer Website, den Sozialen Medien und unserer Vereinszeitschrift STUFE. Aber das sollten wir weiter ausbauen, um noch mehr Jugendliche für unsere Freizeiten zu begeistern und auch mehr Ehrenamtliche zu finden. Wir müssen wieder mehr in der Öffentlichkeit präsent sein. Jugendliche solle uns kennenlernen können. Ich wünsche mir starke und ausgebuchte Freizeiten und weiter ein starkes Ehrenamtsteam dafür und für die Ortsgruppen. Und dann kommt der Rest auch.


Mehr über Mats Thiele
Seit Oktober 2023 ist Mats Thiele Hauptjugendwart der Schwäbischen Albvereinsjugend. Seine frühesten Erinnerungen an den Schwäbischen Albverein sind Wanderungen, zu denen ihn seine Oma mitgenommen hatte. Eine Osterfreizeit hat ihn dann mit dem Albvereinsjugend-Virus infiziert. „Ich habe bis zu meinem Studium das ganze Jahr um die Freizeiten der Albvereinsjugend geplant“, erzählt der 22-Jährige. Über das Fuchsfarmfestival kam er in die Jugendvertretungsversammlung. Später war er dann im Jugendbeirat der Albvereinsjugend tätig und schließlich Stellvertreter der langjährigen Hauptjugendwartin Lorena Hägele. Wenn er nicht für den Verein tätig ist, arbeitet der studierte Wirtschaftsinformatiker aus Bietigheim-Bissingen im Projektmanagement für die Landesbank Baden-Württemberg.

 

Wettrennen zum Schnapszahl-Geburtstag

29 große und kleine Fahrerinnen und Fahrer waren am Start beim Seifenkistenrennen der Albvereins-Ortsgruppe Weilersteußlingen Ende April. Damit feierte die Ortsgruppe ihren 111. Geburtstag und nach 15 Jahren Pause wieder ein Rennen.

Ein giftgrünes Fass, ein Einkaufswagen, sogar ein Koffer – verbaut wurde, was zur Hand war. Und herausgekommen sind 17 verschiedene Rennfahrzeuge, mit denen insgesamt 29 große und kleine Fahrerinnen in insgesamt drei Wertungskategorien den geteerten Feldweg bei Weilersteußlingen hinunterpreschten. 41 bis 70 Kilometerschnell wurden die Kisten.

Hier noch ein paar weitere Daten: Der jüngste Teilnehmer im Alter von 5 Jahren gewann die Kinderwertung, der Pokal für das schönste Fahrzeug ging an die Feuerwehr für ihren Drehleiterwagen, gut 300 Menschen standen an Start und Ziel und am Streckenrand, um die Rennfahrerinnen und -fahrer anzufeuern.

Regio TV Schwaben fährt mit
Mit dabei beim „Schnapszahl“-Geburtstagsrenn war übrigens auch ein Regio-TV-Reporter Felix Achberger, der seine Fahrt mit einer Helmkamera dokumentierte. Hier geht es zum Fernsehbeitrag.

Gibt es nächstes Jahr wieder ein Seifenkistenrennen in Weilersteußlingen? Rennleiterin Christina Heilig, stellvertretende Vorsitzende der Ortsgruppe, schließt das nicht aus. Man wird sehen.

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Eine Wandergruppe sicher leiten

Ein Wanderführer oder eine Wanderführerin muss vieles können: etwa sich im Gelände orientieren, eine Tour mit Hilfe von topographischen Karten konzipieren, etwas über Landschaftsgeschichte, die Natur und ihren Schutz sowie die Kulturlandschaft erzählen können und für eine gute Stimmung in der Wandergruppe sorgen.

Bei den Lehrgängen der Heimat- und Wanderakademie Baden-Württemberg können sich Interessierte in 80 Stunden zum Wanderführer oder zur Wanderführerin ausbilden lassen. Es gibt die Wahl zwischen Wochenendlehrgängen oder Kompaktwochen. Dazu kommt immer ein eintägiger Abschlusslehrgang. Die Ausbildung ist anerkannt als Bildungszeit nach dem Bildungszeitgesetz.

Der nächste Lehrgang findet vom 7. bis 15. Juni in Niederstotzingen nahe Giengen an der Brenz statt. Zum Abschlusslehrgang sind die Teilnehmenden am 13. Juli nach Bartholomä eingeladen. Die Ausbildung schließt mit den Zertifikaten Wanderführer*in des Deutschen Wanderverbands und Natur- und Landschaftsfüher*in (BANU) ab. Es gibt noch Restplätze.

Weitere Informationen zur Ausbildung zum Wanderführer bzw. Wanderführerin
Weitere Ausbildungstermine: 27. September bis 5. Oktober in Balingen-Dürrwangen

 

Jetzt zum Festumzug anmelden

Beim 122. Deutschen Wandertag in Heilbad Heiligenstadt in Thüringen wird es wieder einen Umzug der Vereine und Wandergruppen geben. Anmeldung dafür ist noch bis 31. Mai möglich.

Festumzug beim 121. Deutschen Wandertag in Fellbach im Remstal.

Der Deutsche Wanderverband und das Projektteam des 122. Deutschen Wandertages laden alle Wandergruppen und Verein ein, die Vielfalt der Wander- und Gebirgsvereine zu zeigen und beim Festumzug am 22. September mitzulaufen.

Jetzt zum Umzug anmelden
Um den Umzug gut planen zu können, sind alle Gruppen aufgerufen, sich bis zum 31. März anzumelden. Dafür gibt es ein Anmeldeformular. Bitte schicken Sie dieses Ausfüllt an .

Wanderwettbewerbe
Auch die Anmeldung für die Wanderwettbewerbe beim Deutschen Wandertag in Heilbad Heiligenstadt ist bereits möglich. Hier gibt es alle Infos.