Ansprachen Jahreshauptversammlung 2013

Thema Landesfest 2013 Artikel 4 von 7

 Stadthalle Plochingen, 9. Juni 2013

Ansprache des Landrats Heinz Eininger

Sehr geehrter Herr Landtagspräsident Guido Wolf,

sehr geehrte Herren Abgeordnete,

sehr geehrter Herr Präsident Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß,

sehr geehrte Präsidenten anderer Verbände,

sehr geehrter Herr Gauvorsitzender Hempel,

sehr geehrte Mitglieder und Freunde des Schwäbischen Albvereins,

verehrte Festversammlung,

„SAV is coming home“, würde man in der Fußballsprache sagen, wenn man das umschreiben will, was hier und heute geschieht. Wir alle kommen – fast auf den Tag und fast auf den Ort genau – zusammen, um im Rahmen der Jahreshauptversammlung und des Landesfestes 2013 das Jubiläum zum 125jährigen Bestehen des Schwäbischen Albvereins zu begehen. Was damals das Gasthaus zum „Waldhorn“ in Plochingen war, ist für uns heute die Stadthalle und statt 12 Männern sitzen wir heute in deutlich größerer Runde beisammen.

Als Landrat des Landkreises Esslingen bin ich fast ein wenig stolz darauf, dass die Wiege des größten europäischen Wandervereins hier bei uns mitten im Landkreis liegt; wohl wissend, dass ich mich dabei ein klein wenig mit fremden Federn schmücke.

125 Jahre sind eine lange Zeit, in der sich der Schwäbische Albverein nicht nur bewährt, sondern kontinuierlich weiter entwickelt hat. Ich möchte sogar behaupten, dass der Schwäbische Albverein einer der „komplettesten“ Vereine überhaupt ist. Sie haben eine Bandbreite an Themenfeldern und Menschengruppen, die auch auf internationaler Bühne ihresgleichen sucht. Aus dem Zusammenschluss von sieben örtlichen Verschönerungsvereinen wurde sehr rasch ein aktiver Wanderverein, der sich Stück für Stück die gesamte Schwäbische Alb erschloss.

Und wenn ich ihr heutiges Spektrum betrachte, bin ich jedes Mal wieder beeindruckt, in wie vielen Bereichen des heutigen Lebens Sie Aktivitäten entfalten.

–      Sie haben sich der Gesundheitsförderung verschrieben,

–      sind überaus aktiv in der Bewahrung und Pflege unserer Natur,

–      Sie sind vielfältig in der Bewahrung unseres kulturellen Erbes unterwegs,

–      wenden sich an die ganze Familie und alles Altersgruppen, vom Kinderwagen bis zur Gehhilfe und

–      betreiben eine eigene Heimat- und Wanderakademie.

Ihnen und Ihren vielen, vielen Mitgliedern gelingt es tagtäglich, Tradition und Brauchtum lebendig zu halten und in die heutige Zeit zu überführen. Wie heißt es so schön: „Traditionen sind wie Straßenlaternen; sie leuchten den Weg aus. Nur Betrunkene halten sich an ihnen fest.“

Mit Ihrem vielfältigen Engagement tun Sie genau dies. Sie bewahren die Traditionen ohne ihr die Käseglocke historischer Verklärung überzustülpen. Sie sind Heimat für Wander-, Natur- und Kulturliebhaber aller Altersgruppen. Hierzu gratuliere ich Ihnen ganz besonders und danke Ihnen für Ihr großes Engagement.

Seit der Vereinsgründung hat sich vieles verändert. Wenn man in Ihrem äußerst gelungenen Buch zur 125-jährigen Vereinsgeschichte die historische Aufnahme des Jubiläumsturms in Plochingen aus dem Jahr 1938 betrachtet, stellt man fest, dass unsere hiesige Landschaft im Neckartal im Lauf der Jahre sehr viel an Freiflächen, Vielfalt und Natürlichkeit eingebüßt hat. Gerade hier, vor unserer Haustür, wurde die Landschaft sehr stark durch die Wirtschaft/Industrie und die entsprechende Infrastruktur geprägt.

Bei genauerem Hinschauen kann man jedoch auch feststellen, dass sich die Städte und Gemeinden dennoch ihren Charme und auch ihre landschaftlichen Reize erhalten haben. Wir alle können uns jederzeit die Schönheit der Umgebung und auch die historischen und kulturellen Reize der Stadt Plochingen erwandern und bei einem Blick vom Jubiläumsturm des Jahres 1938 unseren Blick über die weitere Landschaft schweifen lassen. Jeder, der das tut, wird feststellen, dass wir hier im Landkreis Esslingen auf einem besonders attraktiven Fleckchen Erde mit einem hohen Freizeit- und Erholungswert leben dürfen.

Noch attraktiver und geradezu atemberaubend ist die Natur und die Landschaft oben auf der Alb und insbesondere an der Albkante entlang. Der Albtrauf von Weilheim bis Kohlberg ist landschaftlich eines der reizvollsten Gebiete im ganzen Land. Hier erstreckt sich der Blick weit ins Tal und auf die im Albvorland gelegenen Streuobstwiesen. Gerade im Frühjahr ist dies eines der genussvollsten Erlebnisse, die ich mir vorstellen kann.

Mit hochattraktiven Wanderwegen, herrlichen Aussichtspunkten, der Burg Hohenneuffen und insbesondere mit dem Albvereins-Wanderheim auf der Teck haben wir ganz besondere Filetstücke im Landkreis. Nicht umsonst wurde der Alb-Nordrand-Weg (Hauptwanderweg 1) im Jahr 2009 als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ prämiert. Nun ist 2012 ein weiteres Prädikat dazugekommen: Der HW 1 ist einer von 14 „Top Trails of Germany“. Auch wenn das nicht gerade ein ur-schwäbischer Ausdruck ist, möchte ich sogar behaupten: Die Strecke in unserem Landkreis ist mit das Schönste was der Alb-Nordrand-Weg zu bieten hat.

Wir im Landkreis Esslingen dürfen auf eine jahrzehntelange bewährte und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Ihnen, dem Schwäbischen Albverein und seinen Ortsgruppen zurückblicken. Gerade in den letzten Jahren hat sich diese Zusammenarbeit im Zuge der Ausweisung des Biosphärengebiets Schwäbische Alb nochmals intensiviert. Bei den Vorbereitungen zur Anerkennung nach Baden-Württembergischen Landesrecht, aber vor allem bei der anschließenden Anerkennung des Biosphärengebiets durch die UNESCO im Jahr 2009, haben Sie uns großartig unterstützt. Ihr Wanderwegenetz, Ihre örtlichen Kenntnisse und Ihre Einrichtungen, wie Aussichtstürme oder Wanderheime, gehören zu den Fundamenten eines nachhaltigen Erfolgs des Biosphärengebiets.

Gemeinsam ist es uns dabei unter anderem auch gelungen, die historischen Wanderwege, die heute durch Kernzonen des Biosphärengebiets führen, zu erhalten. Gerade auch in Fragen der zuverlässigen und benutzerfreundlichen Wege-Ausschilderung haben wir gerne auf Ihre jahrzehntelange Erfahrung zurückgegriffen. Auch hierfür gilt Ihnen mein ganz herzlicher Dank.

Sie und Ihre Mitglieder sind aber nicht nur engagierte Wanderer, Sie packen auch richtig zu, wenn es um den praktizierten Naturschutz geht. Nur beispielhaft möchte ich hier die Betreuung und Pflege von Naturdenkmalen und Naturschutzgebieten, wie das Schopflocher Torfmoor oder das Randecker Maar, Neuffener Heide nennen. Diese gemeinsamen Aktionen von Schwäbischem Albverein und Landkreis sind Ausdruck unseres gemeinschaftlichen Ziels, unsere wunderschöne Heimat für uns und für unsere Kinder und Enkel zu erhalten.

Ihnen allen, den Mitgliedern und Vorständen in den Ortsgruppe, den Kreisverbänden und dem „großen“ Schwäbischen Albverein danke ich für Ihr großartiges und vielfältiges Engagement und für die gute Zusammenarbeit.

Der heutigen Jahreshauptversammlung wünsche ich einen guten und harmonischen Verlauf sowie Ihnen und Ihren Familien noch ein erlebnisreiches Landesfest 2013.

Bericht des Hauptjugendwarts Michael Neudörffer

Sehr geehrter Herr Landtagspräsident Wolf,

sehr geehrter Herr Landtagsvizepräsident Drexler,

sehr geehrter Herr Bürgermeister Buß,

sehr geehrter Herr Präsident,

sehr geehrte Ehrengäste,

liebe Wanderfreundinnen und Wanderfreunde,

es ist mir eine Ehre, in diesem so besonderen Jahr hier in Plochingen als Hauptjugendwart vor Ihnen stehen zu dürfen.
 Nachdem mein letzter Bericht bei Ihnen für erhöhte Aufmerksamkeit sorgte, so hoffe ich nun, erhalte ich auch dieses Mal erneut Ihre volle Aufmerksamkeit, denn viel hat sich getan, seit ich das letzte Mal an dieser Stelle stand. Und auch in Zukunft werden wir mit dem Feuer der Begeisterung, das in uns brennt und unser aller ehrenamtlicher Engagement möglich macht, viel bewegen.

Zunächst kann ich Ihnen jedoch berichten, dass unsere Freizeiten und Zeltlager sich gut entwickeln und wir dabei noch höhere Teilnehmerzahlen zu verzeichnen haben als im vergangenen Jahr.
 Insbesondere freut mich, dass sowohl unsere jungen Freizeiten deutlich an Teilnehmern gewonnen haben, als auch unsere etablierten Zeltlager steigende Teilnehmerzahlen präsentieren.

Dies alles ist ein Beweis dafür, dass wir nicht nur eine gute Arbeit machen, sondern vor allem ein gutes Programm bieten. Dieses orientiert sich an unseren vier Leitbildern – zwischen Tradition und Moderne, Natur- und Umweltschutz, Soziales und demokratisches Handeln sowie Gemeinsam unterwegs.

Möglich ist dies alles nur, weil sich zahlreiche junge Menschen, in ihrer Freizeit, neben Schule, Studium und Beruf, bei uns engagieren, um anderen eine schöne „freie Zeit“ zu bereiten.

Es begeistert mich immer wieder zu sehen, wie leidenschaftlich motiviert unsere jungen Ehrenamtlichen, gleich welchen Alters, sind und sich ihrer Sache annehmen und wie viel Herzblut hier hineingesteckt wird.

Diesem Feuer, das in uns brennt, werden wir uns im kommenden Jahr widmen. Deshalb rufen wir 2014 das Jahr der Zusammenarbeit aus.

Denn Spiel, Spaß und Spannung entsteht bloß dort, wo wir gemeinsam und nicht alleine mit anderen zusammen sind, uns zusammentun und etwas bewegen, an dem wir Freude haben. In diesem Sinne möchten wir 2014 das Feuer in uns mit anderen teilen und weitergeben. Zu allen vier Zeiten des Jahres werden wir die Zusammenarbeit im Schwäbischen Albverein, der Schwäbischen Albvereinsjugend und mit anderen Vereinen und Organisationen suchen.

In Wort, Bild und Tat werden wir 2014 mehr denn je mit anderen die Zusammenarbeit, das Feuer das uns verbindet, suchen. Mit den Familien im Schwäbischen Albverein werden wir eine gemeinsame Vertreter- und Ausschusssitzung veranstalten und das gesamte Jahr über gemeinsame Vor-Ort Treffen in den Regionen abhalten, bei denen wir uns Ihnen vorstellen und zur Zusammenarbeit, zum gemeinsamen Tun anstiften möchten und Sie unterstützen.

Den Höhepunkt des nächsten Jahres wird im Sommer ein gemeinsames Wochenende mit der Jugend im Schwarzwaldverein auf dem FuchsFarmFestival bilden, zu dem wir unsere badischen Freundinnen und Freunde einladen.

Wenn im Herbst dann schließlich alle Freizeiten und Zeltlager vorüber sind, werden wir erstmals ein gemeinsames Wochenende aller auf unseren Freizeiten und Zeltlagern engagierten Ehrenamtlichen veranstalten.

Einstimmen auf das kommende Jahr werden wir uns bereits in diesem Jahr. In den nächsten Monaten werden wir Ihnen zunächst unsere Tätigkeit und vor allem die unserer Jugend- und Familiengeschäftsstelle sowie anschließend die Deutsche Wanderjugend vorstellen und damit unsere Möglichkeiten und Angebote der Zusammenarbeit in den Fokus rücken.

Weiter bringen wollen wir im Jahr der Zusammenarbeit auch das Thema Inklusion. Inklusion geht neben der Integration davon aus, dass jeder Mensch als Individuum etwas Besonderes ist und individuell behandelt werden muss, und so Begriffe wie „normal“, „behindert“ oder „Migrant“ keine Bedeutung haben. Unsere Gedanken hierzu sind aus dem Leitbild „Alle sind willkommen“ der Deutschen Wanderjugend heraus gewachsen.

Bereits auf unserer Frühjahrsvertreterversammlung in diesem Jahr haben wir hierzu erste Meinungen gesammelt und mögliche Ziele benannt, die wir 2014 und darüber hinaus, zusammen mit der Deutschen Wanderjugend, umsetzen wollen.

Zu den leichter umsetzbaren Zielen gehört es zum Beispiel, Berichte in leichter Sprache zu schreiben und bei unseren Veröffentlichungen, speziell dem Jahresprogramm, neben Sprache auch Symbole einzusetzen.
Für die Zukunft wollen wir jedoch vor allem Anforderungen wie auch unsere Möglichkeiten identifizieren. Das Jahr der Zusammenarbeit wird hierfür ein Auftakt sein.

Ein dritter Schwerpunkt, den wir auch bereits in diesem Jahr verfolgen, sind gut ausgebildete Ehrenamtliche. Auch im kommenden Jahr wird uns dieses Thema durch das Jahr der Zusammenarbeit begleiten.
 Als Anbieter von Kinder- und Jugenfreizeiten, Zeltlagern und zahlreichen Veranstaltungen das gesamte Jahr über haben wir sowohl den Teilnehmern als auch den bei uns ehrenamtlich Aktiven gegenüber eine große Verantwortung, unsere Angebote professionell durchzuführen wie auch alle Beteiligten in die Lage zu versetzen, dies zu tun – ganz entsprechend unserer Leitbilder.

Unser Ziel muss daher sein, bei uns eine natürliche Kultur der Fort- und Weiterbildung zu implementieren, so wie dies mittlerweile auch im Berufsleben selbstverständlich ist. Insbesondere bei unseren Freizeitmitarbeitern wollen wir eine deutliche Steigerung der JuLeiCa-Inhaber als Qualifikationsmerkmal erreichen, um unserem Anspruch „die Freizeitprofis“ zu sein, weiterhin gerecht zu werden. Erreichen wollen wir dies durch ein weiterhin attraktives, vielfältiges Lehrgangsangebot einerseits und Werbung hierfür andererseits. So haben wir die letzte Winterausgabe unserer Zeitschrift „Stufe“ diesem Thema gewidmet.

Verantwortung übernehmen wir jedoch nicht bloß dann, wenn wir Freizeiten oder Veranstaltungen durchführen, sondern müssen dies noch viel stärker dann tun, wenn etwas schief gegangen ist. In der Vergangenheit haben wir, gemeinsam mit der Deutschen Wanderjugend, das Konzept „Fair. Stark. Miteinander.“ entwickelt, das sich mit richtigem Verhalten, aber auch mit den Folgen falschen Verhaltens beschäftigt. Ein Abschluss unserer Entwicklung dieses Themas stellt die Ausbildung neutraler Vertrauenspersonen im November diesen Jahres gemeinsam mit dem Landesverband Nordrhein-Westfalen dar. Hier wollen wir Werkzeuge und Methoden entwickeln, wenn’s zu spät ist, als auch unsere leitenden Mitarbeiter sensibilisieren, damit es soweit nicht kommt.

Wir werden damit unserer Verantwortung unseren uns anvertrauten Teilnehmern und Aktiven gegenüber gerecht und gehen schon weit im Voraus Schritte, damit es bei uns nicht zu Mißbrauchsfällen kommt. Gerade als Jugend ist dies wichtig, diese gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und nicht von sich wegzuschieben!

Zurückblickend in die Gegenwart, vielmehr hieraus jedoch auf die Zukunft, möchte ich auf den Umbau des Jugendzentrums Fuchsfarm auf dem Raichberg bei Albstadt-Onstmettingen hinweisen. Nach Monaten des Umbaus, in denen jede Menge ehrenamtlicher wie handwerklicher Zeit und Engagement investiert wurden, konnte der Umbau in diesem Jahr nun zum Abschluss gebracht werden.

Dabei wurde die Fuchsfarm nach über 30 Jahren seit der letzten Modernisierung wieder unter energetischen, sanitären und sicherheitstechnischen Aspekten generalüberholt, so dass sich Teilnehmer, Gäste und Aktive stets wohlfühlen. Damit kann die Fuchsfarm auch für die nächsten 30 Jahre unser Ort für Freizeiten, Lehrgänge und Veranstaltungen, für das FuchsFarmFestival, Jugendbeiratswahlen und unsere größten Zeltlager sein.

Feiern wollen wir die Wiedereröffnung während unseres FuchsFarmFestivals unter dem Motto „Bei uns hat es geklappt – FuFaFe 21“.

In diesem Sinne – bei uns hat es geklappt – beende ich meinen Bericht von der Schwäbischen Albvereinsjugend, nicht jedoch ohne mich vorher bedankt zu haben.

Zunächst möchte ich mich bei Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit während meiner Ausführungen bedanken.

Vor allem bedanken möchte ich mich in diesem Jahr, neben allen ehrenamtlich Aktiven, die uns nicht nur ein schönes Landesfest bescheren, sondern die, gleich in welcher Funktion ob als Jugendleiter, Gaujugendwart, Freizeitleiter- oder Mitarbeiter unseren Verein zu dem machen, was er nach 125 Jahren immer noch ist – ein buntes Abbild der Gesellschaft unseres Landes, unserer Kultur und Heimat, bei all denjenigen, die unglaublich viel Zeit, Arbeit, Nerven und Kraft in die Modernisierung der Fuchsfarm investiert haben. Das Feuer, das in uns brennt und uns antreibt, hat sich sehr deutlich auch in den Leistungen die hier vollbracht wurden gezeigt! Ihnen allen gilt daher mein Dank zu dieser Leistung!

Auch bedanken möchte ich mich, vor allem nach den gestern durchgeführten Wahlen in Vorstand und Präsidium bei Ihnen, Herr Dr. Rauchfuß, sowie dem gesamten Vorstand für das mir entgegengebrachte Vertrauen, die Zusammenarbeit und die jederzeitige Unterstützung in allen Bereichen meiner Arbeit, sei es rund um die Geschäftsstelle oder insbesondere die Modernisierung der Fuchsfarm. Ohne Ihre Bereitschaft zur Durchführung und Ihr finanzielles Engagement, wäre eine solche Modernisierung nicht möglich gewesen.

Uns allen wünsche ich ein schönes Landesfest in Plochingen an dieser historischen Stelle.

 

 

Bilder vom Landesfest 2013Gedicht und Rede des Landtagspräsidenten Guido Wolf